Erfolgsmodell Lokschuppen sichern - Vorstandswechsel beim Förderverein
Bei der letzten Generalversammlung des Fördervereins Lokschuppen trat der bisherige Vorsitzende Georg Mez als Altersgründen nicht mehr zu Wahl an. Er hatte den Verein seit seiner Gründung im Jahre 2001 geleitet. Zu seinem Nachfolger wurde Dr. Paul Ackermann gewählt, der sich als Bezirksbürgermeister für dieses Projekt sehr eingesetzt hatte. Dieser dankte seinem Vorgänger für dessen besonders erfolgreiche Arbeit sowohl bei der Renovierung des Lokschuppens als auch bei dessen Organisationsaufbau. Aus der Gründergeneration wurden außerdem Egon Häußler, der für die Hausverwaltung zuständig war, und Dr. Grete Walliser die die VHS- Veranstaltungen organisierte, verabschiedet. Bei ihren Dankesworten hob Bezirksbürgermeisterin Christel Pahl hervor, dass der Lokschuppen inzwischen für das Gemeinschaftsleben Gönningens unentbehrlich geworden ist. Auf Vorschlag des stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Eberhard Schmid wurde Georg Mez zum Ehrenvorsitzenden gewählt.
Paul Ackermann bemerkte bei seinem Amtsantritt, er habe sich auf Drängen vieler dazu bereiterklärt, weil es gelte das Erfolgsmodell Lokschuppen zu sichern. Dieser habe sich zum wichtigsten Übungs- und Veranstaltungsraum für die Gönninger Vereine sowie für die Volkhochschule entwickelt, übe mit seinen Kulturveranstaltungen regionale Anziehungskraft aus und sei auch als Ort für private Feste sehr beliebt. In der Versammlung wurden zudem Ute Naumann und Ute Benz- Scharfenberg, die sich vor allem um das Kulturprogramm verdient gemacht hatten, in den Vorstand wiedergewählt. Neu darin ist Eberhard Rein, der als Bezirksgemeinderat den guten Kontakt zu diesem Gremium pflegen soll.
